"Mein Lieblingsbuch. Deine Stimme zählt!"
Die Ferien trotz Schulbeginn verlängern: Dieser Traum vieler Kinder lässt sich ganz einfach realisieren – indem man sich in ein spannendes Buch rund um das Thema Ferien vertieft. Welche Titel bei Kindern dabei zu den Favoriten zählen, zeigte das 4. Voting der Kampagne "Mein Lieblingsbuch".
10.08.2007 Pressemeldung Stiftung LesenDas auf ein Jahr angelegte Projekt ging, passend zur Jahreszeit, mit dem Thema "Ferien" in die vierte und damit nun vorerst letzte Runde. Rund 7.000 Kinder zwischen 7 und 12 Jahren haben abgestimmt. Die gemeinsame Kampagne "Mein Lieblingsbuch. Deine Stimme zählt!" von Stiftung Lesen, Super RTL und den renommierten Kinderbuchverlagen Random House / cbj, Ravensburger Buchverlag und Verlagsgruppe Oetinger lässt Kinder aktiv werden – und liefert damit ein wichtiges Feedback für die Leseförderer in Schule, Bibliothek und Buchhandel.
Die aktuelle Themenstaffel "Ferien" schließt an den Erfolg der ersten drei Staffeln "Detektive, Krimis und Agenten", "Abenteurer / Fantasy" und "Freundschaft" an. Das Voting der Kinder fiel auch diesmal eindeutig aus: Mit großem Abstand wählten sie, wie auch bei der "Freundschaft"-Staffel, Cornelia Funkes "Die Wilden Hühner auf Klassenfahrt" zu ihrem Lieblingsbuch. Den zweiten Platz belegte "Vampiraten: Der Fluch des Ozeans" von Justin Somper. Auf den dritten Platz wählten die Kinder "Hexgirls – Gefährliche Ferien" von Patricia Schröder. Den vierten Platz bestritt "Eine Klasse im Fußballcamp" von Manfred Mai, gefolgt von "Endlich Reitstunden" von Christiane Gohl.
Das Prinzip der bislang einzigartigen Kampagne: Insgesamt vier Mal wählen Experten der Stiftung Lesen aus dem Angebot der beteiligten Verlage Bücher für ein Kinder-Voting aus. Dabei steht jeweils ein anderes bei jungen Lesern besonders beliebtes Genre im Mittelpunkt. Super RTL präsentiert die Auswahl mit Hintergrundinformationen und viel Witz sowohl in seinem TV-Programm als auch im Internet unter www.toggo.de. Während des vier- bis sechswöchigen Aktionszeitraums werben außerdem Fernsehspots auf ungewöhnliche Weise für das Lesen.
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