Naturwissenschaften liegen im Trend

Die Museen der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns sind beliebt: Im Jahr 2008 lag die Besucherzahl bei über 841.000. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine spürbare Steigerung um knapp 42.000 Personen oder 5,2 Prozent. "Das deutliche Besucherplus zeigt, dass sich immer mehr Menschen für die Naturwissenschaften interessieren", erklärt Wissenschaftsminister Heubisch.

05.02.2009 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Die Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns sind ein Verbund aus naturwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen, Naturkundemuseen und dem Botanischen Garten in München-Nymphenburg. Die Naturkundemuseen widmen sich den Bio- und Geowissenschaften auf anschauliche Weise und sprechen ein breites Publikum aller Altersschichten an. Sie tragen so auch dazu bei, Schülerinnen und Schülern die Scheu vor naturwissenschaftlichen Fächern zu nehmen. "Aber nicht nur Kinder und Jugendliche können hier entdecken, wie spannend die Naturwissenschaften sind", betont Heubisch die Bedeutung der Museen. "Wir alle können uns hier mit unserer natürlichen Umwelt und deren Geschichte vertraut machen und vertiefen so das Verständnis für die Bedeutung der Umwelt für unser Leben."

Neben dem Museum Mensch und Natur in München-Nymphenburg und den ebenfalls in München befindlichen staatlichen Museen - das Paläontologische Museum, das Geologische Museum sowie das Museum Reich der Kristalle - verfügt Bayern auch über mehrere naturkundliche Regionalmuseum: das Jura-Museum Eichstätt, das Rieskrater-Museum Nördlingen, das Urwelt-Museum Oberfranken in Bayreuth und das Naturkundemuseum Bamberg. Der Botanische Garten in München betreut mit dem Alpengarten auf dem Schachen eine Außenstation im Wettersteinmassiv.


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