Wie Phönix aus der Asche: Brillanter Bildband zeigt prächtig restaurierte Kulturstätten

Ruinen, marode Gebäude, zerfallende Denkmale – in den letzten Jahren wurden viele Kulturstätten im Land Brandenburg vor ihrem Verfall gerettet, aufwändig saniert und erstrahlen heute wieder in alter Pracht. Insgesamt 34 Projekte erfuhren zwischen 2000 und 2008 diese faszinierende Metamorphose. 14 solcher Verwandlungen stellt der repräsentative, reich bebilderte Band "Metamorphosen – Neue Gesichter Brandenburger Kultur" vor. Villa Quandt, Dieselkraftwerk Cottbus, Gedenk- und Begegnungsstätte KGB-Gefängnis und Burg Ziesar sind nur einige der Bauwerke, die der Fotoband eindrucksvoll in Wort und Bild präsentiert.

17.12.2008 Brandenburg Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Kulturministerin Professor Dr. Johanna Wanka betonte: "Das Land Brandenburg hat mit Hilfe der Europäischen Union 34 kulturtouristisch bedeutende Orte umfangreich saniert. Für ihre Restaurierung stellten die EU, Bund und Land sowie die Einrichtung selbst oder die Kommune insgesamt 91,8 Millionen Euro zur Verfügung. 42,9 Millionen Euro stammen aus EFRE-Mitteln. Nach ihrer Verwandlung haben diese Kulturstätten ihren ursprünglichen Glanz wiedererlangt und stehen heute für den kulturellen Reichtum Brandenburgs."

Der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) ist ein wichtiges Instrument der Förderpolitik der Europäischen Union. Der Fonds trägt dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu stärken. Das Land Brandenburg hat deshalb ein umfangreiches Kulturinvestitionsprogramm aufgelegt, das in der Regel von den Kommunen kofinanziert wird. Gefördert wurden vor allem Maßnahmen, die die touristische Infrastruktur im Kulturbereich verbessern.

Der Bildband "Metamorphosen – Neue Gesichter Brandenburger Kultur" kann kostenlos bestellt werden: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Pressestelle, Dortustraße 36, 14467 Potsdam, Tel.: 0331 – 866 4560 oder per Mail:


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