Bildungsministerin Erdsiek-Rave hofft nach dem Vergleichsvorschlag zur IGS Pansdorf auf konstruktive Gespräche mit dem Kreis zum Wohle der Kinder

"Wir werden mit dem Vergleichsvorschlag des Gerichts verantwortungsbewusst und im Sinne der betroffenen Kinder und ihrer Eltern umgehen." Mit diesen Worten kommentierte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (26. Oktober) den Vorschlag des Verwaltungsgerichts Schleswig in der Sache IGS Pansdorf. Das Gericht hat den Vorschlag unterbreitet, dass die weitere Finanzierung der Schule zur Hälfte vom Kreis und zur anderen Hälfte vom Land getragen werden solle.

27.10.2005 Schleswig-Holstein Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Die Ministerin sagte: "Ich bin überrascht, dass das Gericht kein eindeutiges Urteil gefällt hat, sondern beiden Parteien einen Einigungsvorschlag zur Finanzierung und damit zur Fortsetzung des Schulbetriebes unterbreitet hat. Jetzt geht es darum, diesen Vorschlag sorgfältig zu prüfen und im Gespräch mit dem Kreis sowie innerhalb der Landesregierung und mit den Koalitionspartnern abzustimmen." Sie äußerte die Hoffnung, dass es vor dem Hintergrund des richterlichen Vorschlags nun zu konstruktiven Gesprächen mit dem Kreis komme und im Interesse der Eltern und ihrer Kinder eine dauerhaft tragfähige Lösung gefunden werde.


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