Bildungsministerium, Landessportbund und Barmer Ersatzkasse erneuern Vertrag über Zusammenarbeit beim Sportabzeichen-Wettbewerb

"Der Sportabzeichen-Wettbewerb der Sportbünde ist nicht nur ein wertvoller Anreiz, Kinder und Jugendliche in den Schulen Kinder für den Sport zu begeistern, er bildet auch einen wichtigen Baustein in der bewährten Kooperation zwischen den im Landessportbund organisierten Sportvereinen und den Schulen und ergänzt die Nachwuchswerbung der Vereine ganz wesentlich." Das unterstrich Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen bei der Unterzeichnung einer neuen Vereinbarung für den Sportabzeichen-Wettbewerb 2005 mit dem Präsidenten des Landessportbundes, Egon Heberger, und dem Landesgeschäftsführer der Barmer Ersatzkasse, Friedhelm Ochs. Die BARMER unterstützt auch 2005 das gemeinsame Projekt finanziell erheblich - mit einem Betrag von 51.000 Euro.

13.10.2004 Rheinland-Pfalz Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Rund 80 Prozent aller mehr als 35.700 Sportabzeichen, die 2003 landesweit in den Altersbereichen Schüler und Jugend erworben worden seien, stammten aus dem Sportabzeichenwettbewerb der Schulen, unterstrich Doris Ahnen. LSB-Präsident Heberger betonte, in den vergangenen zehn Jahren sei diese Zahl stetig gestiegen. "Ein Plus von mehr als 25 Prozent in dieser Zeit ist eine tolle Bilanz", so Heberger. Die Bildungsministerin und der LSB-Präsident würdigten in diesem Zusammenhang das Engagement der Barmer Ersatzkasse, das wesentlich dazu beitrage, den Sportabzeichen-Wettbewerb zur "Erfolgsgeschichte" zu machen. "Das oberste Ziel für uns heißt: Wir wollen Kindern und Jugendlichen Hilfestellung zu einer gesunden Lebensführung geben", sagte BARMER-Landesgeschäftsführer Ochs zur Motivation seiner Versicherung, den Prämientopf für Schulen im alljährlichen Sportabzeichen-Wettbewerb zu füllen. Aus diesem Topf erhalten Schulen, an denen anteilsmäßig die höchsten Zahlen von Sportabzeichen abgelegt werden, Gutscheine zur Anschaffung von Sportgeräten oder Hilfsmitteln. Wichtig sei bei diesem Wettbewerb vor allem der breite sportliche und gesundheitsfördernde Ansatz, unterstrich auch Bildungsministerin Ahnen. Die Anforderungen im Sportabzeichen-Wettbewerb seien zu bewältigende Herausforderungen für die unterschiedlichsten sportlichen Begabungen und Fähigkeiten und böten damit positive Anreize für praktisch alle Schülerinnen und Schüler. "Zudem ist dieser Wettbewerb auch ein Beitrag zum Prozess lebenslangen Lernens, denn er kann Kinder und Jugendliche weit über die Schulzeit hinaus begleiten", sagte Doris Ahnen.


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