Die Geschichte der großen Religionen

Die Landeszentrale richtet ihre Publikationen stärker auf junge Leserinnen und Leser aus. Titel mit einführenden und allgemein­verständlichen Charakters eignen sich aber auch für ein größeres Lesepublikum ohne spezielle Vorkenntnisse.

19.04.2006 Berlin Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Eine leicht verständliche und in Erzählform geschriebene Einführung in die sechs großen Religionen Hinduismus, Buddhismus, Chinesischer Universismus, Judentum, Christentum und Islam bietet

Gerhard Staguhn, Gott und die Götter. Die Geschichte der großen Religionen


Wer war Konfuzius? Was unterscheidet seine Lehre vom Tao von der seines Zeitgenossen Lao-tse? Was wissen wir von der historischen Person des Buddha? Was steht in der Tora und was ist der Talmud? Warum musste Mohammed im Jahre 622 aus Mekka fliehen? Auf diese und andere Fragen gibt der einführende Band knappe Antworten. Das Buch widmet sich in sechs großen Erzählkreisen dem Leben und den Lehren der großen Religionsstifter. Es fragt nach ihrem historisches Erscheinungsbild und nach den Voraus­set­zun­gen, unter denen sich ihre Lehrgebäude entwickeln konnten. Der Autor zeichnet nach, wie ihre Ansichten und Grundsätze von ihren Nachfolgern und Jüngern aufgegriffen, weiter­­ent­wickelt oder um­ge­deutet wurden. Das Buch stellt auch die wichtigsten Schulen, Abspaltungen und Reformbewegungen innerhalb der einzelnen Religionen dar.

Neben der Geschichte der Ausbreitung und Wirkung der einzelnen Religionen umreißt der Autor auch den philosophischen und moralischen Kern jeder Lehre. Er skizziert die Bedeutung der wichtigsten Feste, Riten und Gebräuche.

Der mit zwölf farbigen Illustrationen ausgestattete Band umfasst 216 Seiten und kann ab sofort gegen Entrichtung einer Bereitstellungspauschale in Höhe von 2,- Euro abgeholt werden in der Landezentrale für politische Bildungsarbeit Berlin:

An der Urania 4-10, 10787 Berlin-Schöneberg
(Nähe Wittenbergplatz), Tel.: 90 16 25 52

Zusendungen sind leider nicht möglich.

Informationen auch unter www.landeszentrale-politische-bildung-berlin.de


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