Flierl begrüßt Potsdamer Drei-Euro-Ticket

Kultursenator, Dr. Thomas Flierl begrüßt, dass die Stadt Potsdam zur kommenden Spielzeit mit einer Reihe von Kultureinrichtungen die Einführung eines Drei-Euro-Tickets nach Berliner Vorbild verabredet hat und dieses Angebot auch für Berlinerinnen und Berliner bereit halten wird.

04.04.2006 Berlin Pressemeldung Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin (bis 11/06)

In Berlin haben Bezieher von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfeempfänger, Grundsicherungsrentner und Asylbewerber, seit Mai 2005 die Möglichkeit, Eintrittskarten zum Preis von 3 Euro zu erwerben, wenn Vorstellungen nicht ausverkauft sind. Als Nachweis gilt die kostenlose Sozialkarte (Berlin.Ticket S) und der Personalausweis. An der Aktion beteiligen sich inzwischen 20 städtische und private Einrichtungen Berlins, darunter alle städtischen Bühnen und Orchester. Nähere Informationen zum 3-Euro-Ticket vermittelt ein Flyer, der an den Kassen der beteiligten Häuser, in den Jobcentern, Sozial- und Bürgerämtern ausliegt. Außerdem informiert die Senatskulturverwaltung auf ihrer Website (www.kultur.berlin.de) über das 3-Euro-Ticket und andere Ermäßigungen bei den städtischen Bühnen und Orchestern.

Senator Flierl: " Es ist schön, dass die Idee eines 3-Euro-Tickets über Berlin hinaus Verbreitung findet. Wir werden mit unseren Einrichtungen zum Spielzeitende verabredungsgemäß Bilanz ziehen. Weil der Nachweis in beiden Städten ähnlich einfach ist, sehe ich gute Chancen, dass künftig auch Potsdamer in Berlin das 3-Euro-Angebot nutzen können."


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