Gesetz zur "Eigenverantwortlichen Schule" bedeutet Bruch mit demokratischen Traditionen der niedersächsischen Schule
Anläßlich der bevorstehenden Abstimmung über den Gesetzentwurf zur Einführung der "Eigenverantwortlichen Schule" hat der niedersächsische GEW-Vorsitzende die Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages angeschrieben.
11.07.2006 Niedersachsen Pressemeldung GEW NiedersachsenTrotz anderslautender Beteuerungen des Kultusministers werde sowohl die Mitbestimmung der Lehrkräfte und pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch der Eltern und Schülerinnen und Schüler erheblich eingeschränkt. Die Einführung eines Schulvorstandes ändere nichts an der Abkehr von der bewährten Kollegialverfassung.
Brandt fordert die Abgeordneten dringend auf, diesem fundamentalen Richtungswechsel in der Schulverfassung die Zustimmung zu versagen.
Im Anhang:
Brief von Eberhard Brandt an die Landtagsabgeordneten. (im .doc-Format).
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