Glowatzky-Preis für herausragende Leistungen junger Sachsen

Im Namen von Erich Glowatzky, einem gebürtigen Sachsen, der in den 30er Jahren nach Australien auswanderte, zeichnet die nach ihm benannte Stiftung alljährlich junge Sachsen aus, die Hervorragendes auf technischem, wirtschaftlichem, kulturellem oder sozialem Gebiet geleistet haben. Kuratoriumsvorsitzender ist der Sächsische Staatsminister für Kultus, Prof. Dr. Karl Mannsfeld. Der Preis wird gestaffelt vergeben und ist mit 10.000, 5.000 und 2.500 Euro dotiert. Als Preisträger in Frage kommen Sächsinnen und Sachsen im Alter bis 30 Jahre.

12.06.2004 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Vorschläge zu Projekten und Bewerbungen sind formlos mit schriftlicher Begründung bis Ende Juli 2004 einzureichen bei: Sächsisches Staatsministerium für Kultus, Kennwort Erich-Glowatzky-Preis, Postfach 10 09 10, 01079 Dresden.

Erich Glowatzky wurde 1909 im erzgebirgischen Fraureuth geboren. 1932 wanderte er nach Australien aus und startete dort eine erfolgreiche Karriere als Unternehmer. Sein Kontakt zu Sachsen brach nie ab, wobei ihm das Engagement für Kinder, Jugendliche und Senioren stets besonders am Herzen lag. 1998 führte Glowatzkys Engagement zur Gründung einer Stiftung, deren Hauptzweck die alljährliche Verleihung des Preises ist. Erich Glowatzky verstarb im Jahre 1999.

Mehr zum Glowatzky-Preis im Internet unter: www.sachsen-macht-schule.de/glowatzky


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