Keine zentralen Vorgaben für "Hitzefrei" an Sachsens Schulen
Aufgrund der sommerlichen Temperaturen weist das Kultusministerium darauf hin, dass es in Sachsen keine einheitlichen Regeln für "Hitzefrei" gibt. Die jeweiligen Schulleitungen vor Ort entscheiden, ob eine Fortsetzung des Unterrichts für die Schüler zumutbar ist.
28.06.2006 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für KultusEine Vorgabe nach Temperaturen oder Uhrzeit ist nicht vorhanden. Bei überhitzten Klassenräumen oder erhöhter Ozonbelastung können die Schulleitungen selbst verantwortungsvoll reagieren. Neben dem "Hitzefrei" besteht auch die Möglichkeit, den Unterricht zu verkürzen oder die Pausen zu verlängern. Möglich ist auch der Unterricht im Freien oder Projektunterricht außerhalb der Schule - zum Beispiel im Wald oder im Schwimmbad.
2 Kommentare
Kann es sein das man das gern den Schulen überlässt, man ist dann nicht der Buhmann................
Freut ja auch (fast) nur die Schüler............................
Meine Tochter mUSS bei 32 grad draußen knall hart 6 Stunden in voller Länge durchziehen da gibt es keine längeren pausen die kinder dürfen nicht trinken im Unterricht und Sport wird auch in der Mittagssonne draußen gemacht.
Soviel zum Thema Kindes wohl.
Ich bin darüber stink sauer.