Kultusstaatssekretär Bauer-Wabnegg bei Abschlussveranstaltung des Landeswettbewerbes "Jugend musiziert"

Thüringens Kultusstaatssekretär Prof. Dr. Walter Bauer-Wabnegg wird am kommenden Sonntag die Abschlussveranstaltung des Landeswettbewerbes "Jugend musiziert" besuchen und ein Grußwort sprechen. Am Landeswettbewerb vom 4. bis 6. März in Nordhausen nehmen 245 junge Musiker, 40 mehr als im vergangenen Jahr, teil. Das Thüringer Kultusministerium unterstützt den Wettbewerb in diesem Jahr mit ca. 30.000 Euro. In Nordhausen können sich die jungen Musiker für den Bundeswettbewerb im Mai qualifizieren. Im vergangenen Jahr beteiligten sich daran 99 Musiker aus Thüringen. Von ihnen wurden 68 ausgezeichnet.

04.03.2005 Thüringen Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Zeit: Sonntag, 6. März 2005, 17 Uhr

Ort: Nordhausen, Theater

Staatsekretär Bauer-Wabnegg betonte im Vorfeld der Veranstaltung: "Der Wettbewerb "Jugend musiziert" ist eine ideale Plattform für Talente und Begabungen. Er ist der bedeutendste Nachwuchswettbewerb für klassische Musik in Deutschland. Jährlich nehmen über 15.000 musikbegeisterte Kinder und Jugendliche in rund 160 Regionalwettbewerben, den Landeswettbewerben bis hin zum Bundeswettbewerb teil. Alle verbindet die Begeisterung an der Musik und am eigenen Musizieren.

"Der Wettbewerb ´Jugend musiziert` gibt jungen vielversprechenden Talenten die Chance, vor einem großen, musikinteressierten Publikum aufzutreten. Junge Musiker haben die Gelegenheit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu werden. Durch den gemeinsamen Wettstreit wird es möglich, das eigene Leistungsvermögen zu ermessen und sich durch die Leistungen der anderen anregen zu lassen. Die Beschäftigung mit Musik fördert die Persönlichkeitsentwicklung und die Kreativität."

"´Jugend musiziert` verbindet Breiten- mit Spitzenförderung. Er motiviert viele Kinder und Jugendliche zu eigenem Musizieren – egal, ob solo oder gemeinsam mit anderen. Er hilft, Talente zu finden und zu fördern. ´Jugend musiziert` dient damit sowohl der Förderung der Laienmusik als auch der Förderung von Jugendlichen mit professionellen musikalischen Ambitionen", so Staatssekretär Bauer-Wabnegg abschließend.


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