Lange Nacht der Wissenschaften in Dresden am 25.6.2004

Sachsens Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Dr. Matthias Rößler lädt die Dresdner und ihre Gäste anlässlich der langen Nacht der Wissenschaften herzlich in die Institute ein. "Nutzen Sie die Chance, die wissenschaftlichen Mitarbeiter, unsere Spitzenforscher und die Forschungsthemen, die hier in Dresden behandelt werden, kennen zu lernen", so Rößler. Er halte es mit dem britischen Physiker und Wissenschaftspolitiker Robert May. Es reiche längst nicht mehr, dass "eine Versammlung gut angezogener, älterer Experten dem Publikum sagt: ,So liegen die Dinge, glaubt uns!".

21.06.2004 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Minister Rößler lobt: "Die Dresdner Forschungsinstitute haben längst erkannt, dass man der Öffentlichkeit Wissenschaft und Forschung nahe bringen kann und muss. Die erste lange Nacht der Wissenschaften im vergangenen Jahr mit einer großartigen Publikumsresonanz zeigte, dass dieses Angebot dankbar angenommen wurde. Ich freue mich, dass auch in diesem Jahr Dresdens Forschungseinrichtungen die Türen weit öffnen und ihr Programmangebot sogar noch deutlich ausgeweitet haben."

Institute von vier Hochschulen, dreizehn außeruniversitäre For-schungseinrichtungen, die ihren Sitz in Dresden und der näheren Umgebung haben, sowie die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek, die allesamt zum Geschäftsbereich des Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst gehören, beteiligen sich an der Präsentation. "Nicht nur die älteren Generationen werden erwartet, es werden bewusst Kinder und Jugendliche angesprochen: mit der Absicht, sie näher an die Wissenschaften heranzubringen und um ihnen zu zeigen, dass die angeblich trockenen Wissenschaften unheimlich spannend sein können", so Rößler.

Er hoffe, dass am 25. Juni das eine oder andere Interesse für die einzelnen Wissenschaftszweige geweckt werden kann. "Vielleicht kann die geweckte Neugier ja zur Grundlage für eine spätere Berufswahl werden? Scheuen Sie sich nicht, stellen Sie Fragen, informieren Sie sich, diskutieren Sie mit den Ausstellern. Gerade Ihre aktive Mitarbeit ist für das gute Gelingen unserer diesjährigen Veranstaltung entscheidend. Ich wünsche uns allen eine interessante und vergnügliche Wissenschaftsnacht und bedanke mich bei der TU Dresden für die sehr gute Vorbereitung."

Staatsminister Rößler wird nach der Eröffnung der langen Nacht der Wissenschaften um 18 Uhr im Hörsaalzentrum der TU Dresden und dem Besuch verschiedener Stände um 21.30 Uhr das Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (Helmholtzstraße 20) besuchen und das dortige Programm, das auch eine Experimentalshow beinhaltet, verfolgen.

Nähere Informationen u.a. im Internet unter
www.wissenschaftsland.sachsen.de


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