"Leipzig hat gut gekämpft und eine eindrucksvolle Bewerbung vorgelegt"

Die heutige Entscheidung des IOC, Leipzig nicht in die End­runde der Bewerberstädte um die XXX. Olympischen und XIV. Paralympischen Sommerspiele 2012 aufzunehmen, kommentiert der auch für den Sport zuständige Staatsmi­nister für Kultus, Prof. Dr. Karl Mannsfeld, wie folgt:

20.05.2004 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

"Leipzig hat gut gekämpft und eine eindrucksvolle Bewer­bung vorgelegt. Mit dem Konzept der kompakten Spiele im Herzen der Stadt entsprach die Bewerbung der IOC-Devise 'Weg vom Gigantismus'. Die Spiele der kurzen Wege in Leipzig wären eine glanzvolle Visitenkarte für ganz Deutsch­land geworden. Die vielen bürgerschaftlichen Aktionen im Vorfeld der Bekanntgabe zeugten von der breiten Unter­stützung und der ungebrochenen Olympiabegeisterung der Sachsen. Auch wenn das Ziel nicht erreicht wurde - von der erfolgreichen Bewerbung auf nationaler Ebene hat die gesamte Region profitiert. Und sie war ein Beleg für das zusammenwachsende Deutschland."


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