Life Sciences-Schmiede Hamburg:
Gesundheitssenator Jörg Dräger, Ph. D. hat heute im Rathaus Hamburger Studierende und Doktoranden aus dem Bereich der Medizin- und Biotechnologie für Ihre innovativen Arbeiten ausgezeichnet. Die vier prämierten Arbeiten waren zuvor im Rahmen der 2. Hamburger Studententagung zur Medizin- und Biotechnologie von einer Fachjury ausgewählt worden. Die Medizin- und Biotechnologie gehören als Teil der Lebenswissenschaften (Life Sciences) zu den Zukunftsschwerpunkten des Senatskonzeptes ,Metropole Hamburg - Wachsende Stadt'.
04.05.2005 Hamburg Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt HamburgBei der Preisübergabe hob Senator Dräger die Bedeutung der Studententagung für den Life-Science-Standort Hamburg hervor: "Die Veranstaltung dient der Vernetzung zwischen Wissenschaft, Gesundheitsversorgung und Wirtschaft. So stärken wir den Standort. Die vorgestellten Arbeiten haben eindrucksvoll belegt, welche Kompetenzen die Hamburger Hochschulen im Bereich der Medizin- und Biotechnologie vorweisen können. Nur durch gut ausgebildete und kreative Hochschulabsolventen sind unsere Unternehmen in der Lage, ihre Innovationskraft zu bewahren, zu investieren und Arbeitsplätze zu schaffen."
An der von der Behörde für Wissenschaft und Gesundheit durchgeführten Tagung beteiligten sich Referenten, Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter folgender Institutionen:
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg,
Technische Universität Hamburg-Harburg,
Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg und
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
Vier Projekte wurden von der Expertenjury ausgewählt. Der erste Platz ging an Olaf Rehme von der TU-Harburg. Seine Arbeit konzentriert sich auf patientenangepasste Implantate aus Titanwerkstoffen, ein Feld der Medizintechnik. Ihm winkt eine Reise zu einem einschlägigen wissenschaftlichen Kongress im Ausland, die von Philips gestiftet wurde. Weitere Preise von Norgenta Norddeutsche Life Science Agentur, der Hanseatischen Krankenkasse, Waldemar Link und Weinmann gingen u.a. an Projekte aus den Bereichen Tissue Engineering, Gefäßerkrankungen und Magnetresonanztomografie.
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