Maier-Leibnitz-Preis an Potsdamer Wissenschaftler
Einer von sechs Heinz Maier-Leibnitz-Preisträgern ist der Potsdamer Wissenschaftler Dr. Bernd Smarsly. Der 34-jährige Chemiker des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung wurde von der Deutschen Forschungsgesellschaft für den Preis benannt.
19.05.2006 Brandenburg Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes BrandenburgForschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka gratulierte dem Potsdamer Preisträger: "Der Heinz-Maier-Leibnitz-Preis ist eine Auszeichnung für das eigenständige Profil der Forschungsarbeit von Dr. Bernd Smarsly. Der Preis ist auch eine Anerkennung für das Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Golm sowie für den Wissenschaftsstandort Brandenburg", betonte Ministerin Wanka. "Für die Zukunft unseres Landes ist die Qualität unserer Forschungseinrichtungen, die auch durch hervorragende Nachwuchswissenschaftler geprägt werden, von großer Bedeutung."
Die sechs Heinz Maier-Leibnitz-Preise sind mit jeweils 16.000 Euro dotiert, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Die Preise werden seit 1977 jährlich von der Deutschen Forschungsgesellschaft an Nachwuchswissenschaftler als Anerkennung für ihre herausragende Leistung vergeben. Die Verleihung findet am 13. Juni im Max-Liebermann-Haus in Berlin statt.
Keine Kommentare vorhanden