Olbertz bei erstmaliger Verleihung des Mitteldeutschen Archäologiepreises
Die "Stiftung zur Förderung der Archäologie in Sachsen-Anhalt", Stifterin ist die Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft, vergibt am 22. November 2007 um 18.00 Uhr in den Räumen der Arche Nebra in Wangen zum ersten Mal den von ihr ausgelobten Mitteldeutschen Archäologiepreis. Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz wird bei der Preisverleihung anwesend sein und ein Grußwort halten.
22.11.2007 Sachsen-Anhalt Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-AnhaltWie Olbertz im Vorfeld betonte, kommt er an diesen Ort, den Fundort der mittlerweile weltberühmten Himmelsscheibe von Nebra, immer wieder gern. Zu den bislang mehr als 65.000 Besuchern dieses architektonisch beeindruckenden Baues zähle er mehrmals. "Wissenschaftliche Erkenntnisse lassen sich viel einprägsamer vermitteln, wenn sie mit emotionalen Eindrücken verbunden sind. Hier in der Arche Nebra ist es exzellent gelungen, Wissen um unsere Vergangenheit auf wissenschaftlicher Grundlage und dennoch auf populäre Weise zu vermitteln", so der Minister.
Die Gründung der "Stiftung zur Förderung der Archäologie", die künftig alle zwei Jahre den Mitteldeutschen Archäologiepreis verleihen will, sei ein deutliches Zeichen dafür, wie vorbildlich und produktiv in Sachsen-Anhalt Archäologie und Wirtschaft zusammenarbeiten, erklärte Olbertz.
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