Prominente rufen auf: Mehr "Lokale Bündnisse für Familie"!

Prominente Unterstützer und Unterstützerinnen der Initiative "Lokale Bündnisse für Familie" rufen dazu auf, überall "Lokale Bündnisse für Familie" zu gründen, damit Deutschland zum familienfreundlichsten Land Europas wird. Derzeit werden an 140 Standorten neue Bündnisse vorbereitet. In den über 130 bereits bestehenden Bündnissen arbeiten Partner aus Kommunalpolitik und Verwaltung, Unternehmen, Gewerkschaften, Kammern, Kirchen, Verbänden, Vereinen oder Nachbarschaftsinitiativen mit großem Erfolg für mehr Familienfreundlichkeit zusammen. Die Bündnisse gehen konkret auf die Bedürfnisse von Familien ein: für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für eine gute und frühe Förderung von Kindern, für passgenaue Dienstleistungen für Familien, für Unterstützung von Eltern und für ein familienfreundliches Umfeld.

29.03.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Dazu erklärt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt: "Ich freue mich über den Aufruf des Kuratoriums. Mit der Initiative 'Lokale Bündnisse für Familie' haben wir einen Nerv getroffen. Über 130 Bündnisse in Städten, Gemeinden und Landkreisen mit mehr als 17 Millionen Menschen zeigen: Wir können etwas tun für mehr Kinderbetreuung, für eine bessere Balance von Familie und Beruf, für ein lebenswertes Umfeld der Familien, um unser kinderentwöhntes Land wieder familienfreundlich zu machen. Ich würde jeder Kommune raten: Gründen Sie ein Lokales Bündnis für Familie - es lohnt sich!"

Der neue Aufruf betont die wirtschaftlichen Vorteile von Familienfreundlichkeit für Kommunen und Unternehmen. Familienfreundlichkeit ist Standortfaktor. Familienfreundlichkeit bringt Gewinn für Unternehmen wie auch für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Den Aufruf der Initiative "Lokale Bündnisse für Familie" haben unterschrieben:

  • Georg Ludwig Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages
  • Dr. Michael Endres, Vorstandsvorsitzender der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung
  • Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks
  • Dr. Albin Nees, Präsident der AG der Familienverbände
  • Renate Schmidt, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Michael Sommer, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes
  • Barbara Stolterfoht, Präsidentin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege
  • Wolfgang Tiefensee, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig
  • Beate Weber, Oberbürgermeisterin der Stadt Heidelberg

Weitere Informationen finden Sie unter www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de.

Links:

Weitere Informationen
Initiative Lokale Bündnisse für Familie


Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden