Sachsens Wissenschaftsminister Rößler drängt auf volle Arbeitsfähigkeit der KMK

Sachsens Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Dr. Matthias Rößler erklärt im Zusammenhang mit den Diskussionen um die Kultusministerkonferenz:

06.10.2004 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

"Ich halte überhaupt nichts von einer Aufspaltung der KMK in einen Schul- und Hochschulteil. Bildung, Kultur und Wissenschaft sind nicht von einander zu trennen, sondern müssten eigentlich mehr vernetzt werden. Zur Kultusministerkonferenz als Koordinierungsgremium der deutschen Bildungspolitik gibt es als einzige Alternative nur eine zentralistische Bildungsverwaltung in Berlin. Weil das keiner in der deutschen Landespolitik will, muss die Funktionsfähigkeit der KMK schnellstens wieder hergestellt werden, auch durch die notwendige Reform dieses Gremiums."


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