Staatsministerin Barbara Ludwig: Besucherinnen und Besucher erwartet spannende Zeitreise

Im Dresdner Zwinger wird heute die Sonderausstellung des Museums für Mineralogie und Geologie "Das Blumengebirge - ein fossiles Herbarium" eröffnet.

27.05.2005 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Barbara Ludwig: "Die Ausstellungsgestalterinnen und -gestalter haben die spektakulären Objekte im Dresdner Zwinger - dem traditionellen Ausstellungsgebäude der Naturwissenschaften - in einen würdigen Rahmen gestellt. Die Besucherinnen und Besucher können sich auf eine spannende Zeitreise in die Region Dresdens vor rund 290 Millionen Jahren freuen."

Die Ministerin würdigte darüber hinaus die Bedeutung der Staatlichen Naturhistorischen Sammlungen mit dem Museum für Mineralogie und Geologie sowie dem Museum für Tierkunde: "Sie sind Bibliotheken des Lebens und der Erde, ein unersetzlicher Wissensspeicher. Und sie haben sich zugleich zum leistungsfähigen Forschungsmuseum entwickelt."

Die Naturhistorischen Sammlungen - so die Ministerin weiter - seien ein Beispiel dafür, wie die Zusammenarbeit von Museen und Universitäten erfolgreich gelingen kann. Der Verbund von Lehre und Forschung zwischen dem Museum für Mineralogie und Geologie sowie dem Lehrstuhl für Angewandte Geologie der TU Dresden und die Kooperation mit der TU Bergakademie Freiberg belegen das. Die Kooperation garantiert Zugang zu modernster technischer Ausrüstung und sichert die Vermittlung der Forschungsergebnisse in der universitären Lehre.

Staatsministerin Barbara Ludwig: "Neue Wege der Zusammenarbeit und der Vernetzung können dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit der Forschung auf international wettbewerbsfähigem Niveau sicherzustellen. Ich unterstütze es deshalb, dass sich die naturwissenschaftlichen Forschungsmuseen in Deutschland zu einem bundesweiten Netzwerk zusammenschließen und dass sich die Naturkundemuseen in Dresden und Görlitz um die Aufnahme in die so genannte Blaue Liste der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz im Rahmen des Kompetenzverbundes Senckenberg bewerben."


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