Staatsministerin Barbara Ludwig: Gemeinsame Forschungsförderung von Bund und Land hat sich bewährt
Als eines der europaweit "innovativsten" und "leistungsfähigsten" Institute seiner Art hat die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Barbara Ludwig, heute (28.2.) das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IWF) bezeichnet.
28.02.2005 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und TourismusAnlässlich des Jahresempfangs 2005 sagte sie: "Das Institut ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie erfolgreich die gemeinsame Forschungsförderung von Bund und Land ist."
Diese gemeinsame Forschungsförderung sei, so Ministerin Barbara Ludwig weiter, ein höchst bewährtes Element der deutschen Forschungsförderlandschaft: "Die dabei erreichte Verzahnung von außeruniversitärer Forschung und Hochschulen ist geradezu geschaffen, Netzwerke - auch mit der Wirtschaft - zu bilden, die länderübergreifend arbeiten."
Die Sächsische Staatsministerin Ludwig überreichte im Rahmen des Jahresempfanges des Leibniz-Institutes für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden den IWF-Forschungspreis 2004 an Dr. Bernhard Holzapfel für seine herausragenden Arbeiten auf dem Gebiet der Supraleitungsforschung.
Die sieben sächsischen Leibniz-Institute werden in diesem Jahr mit rund 112,3 Millionen Euro, jeweils zur Hälfte von Bund und Land, gefördert (vorbehaltlich der Zustimmung des Sächsischen Landtags).
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