Staatsministerin Barbara Ludwig: In Japan mit einmaligen Kunstschätzen für Sachsen werben

Die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Barbara Ludwig, hat heute im National Museum of Western Art in Tokyo die Ausstellung "Dresden – Spiegel der Welt" eröffnet. Die Vernissage ist einer der Höhepunkte der Reise von Staatsministerin Barbara Ludwig in Japan.

27.06.2005 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Staatsministerin Barbara Ludwig: "Wir haben einen großen Schatz nach Japan mitgebracht und zeigen die schönsten und interessantesten Objekte aus unseren Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Wir wollen die Japanerinnen und Japaner damit begeistern und neugierig machen auf mehr: auf das ferne Sachsen und auf die nahe liegenden Möglichkeiten des wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Austausches - über Generationen hinweg."

In der Ausstellung werden rund 250 hochkarätige Kunstwerke aus neun Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden gezeigt: aus der Gemäldegalerie Alte Meister und der Galerie Neue Meister, aus dem Grünen Gewölbe, der Porzellansammlung, dem Kupferstich-Kabinett, dem Mathematisch-Physikalischen Salon, dem Münzkabinett, der Rüstkammer und dem Kunstgewerbemuseum.

In einem Rundgang durch sieben Abteilungen erfährt der Besucher, wie der Sächsische Hof als Zentrum von Kunst und Kultur von anderen Nationen beeinflusst wurde.

Die Ausstellung, die bereits in Kobe zu sehen war, ist in Tokyo bis zum 19. September 2005 zu sehen.

Die Ausstellung wird vollständig durch die japanische Wirtschaftszeitung Nihon Keizai Shimbun finanziert. Diese Förderung ermöglichte auch, verschiedene Kunstwerke im Vorfeld restaurieren zu lassen.

Mehr Informationen zur Ausstellung unter:
www.skd-dresden.de/de/ausstellungen/andereOrte/spiege_der_welt2.html


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