Träumen ausdrücklich erlaubt:

Gemeinsam mit der Aktion Mensch, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und weiteren Partnern ruft die Stiftung Lesen zu einem Literaturwettbewerb auf: "Utopia. Die Gesellschaft von Morgen" findet im Rahmen des Projektes dieGesellschafter.de statt

21.07.2006 Pressemeldung Stiftung Lesen

Mainz, Bonn, im Juli 2006 - Unter dem Titel "Utopia. Die Gesellschaft von Morgen" schreibt die Aktion Mensch im Rahmen ihres Projektes dieGesellschafter.de gemeinsam mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels einen Literaturwettbewerb aus – und die Stiftung Lesen ist als Partner mit dabei. Gesucht werden utopische Kurzgeschichten bzw. Erzählungen, die in der Gesellschaft von Morgen spielen. Der Vorstellungskraft zwischen realistischer Prognose und Science Fiction sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Die Kurzgeschichten bzw. Erzählungen dürfen noch nicht veröffentlicht worden sein und höchstens 30.000 Zeichen enthalten. Eine Jury, der u.a. der Schriftsteller Wolfgang Hohlbein, der Zukunftsforscher Matthias Horx, die Publizistin Annette Wunschel sowie Martin Stricker vom Science Fiction Club Deutschland und Christoph Schäfer von der Stiftung Lesen angehören, zeichnet die besten fünfzehn aus. Die Gewinner werden zu einem Literatur-Workshop eingeladen, ihre Texte im Rahmen des Gesellschafter-Projektes veröffentlicht. Darüber hinaus winken Buchpreise. Die vollständige Ausschreibung inklusive Anmeldeformular gibt es unter diegesellschafter.de/wettbewerbutopia.

Die Texte müssen bis zum 15. Oktober 2006 auf Papier oder per E-Mail als Word-Datei-Anhang eingegangen sein bei der Aktion Mensch, Stichwort "Die Gesellschafter-Utopia", Heinemannstr. 36, 53175 Bonn, Fax: 0228-2092-333, E-Mail:

Der Literaturwettbewerb "Utopia. Die Gesellschaft von Morgen" ist Teil des Aufklärungsprojektes "dieGesellschafter.de", das Mitte März startete. Unter der Frage "In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?" fordern die Aktion Mensch und zahlreiche Verbände und Organisationen – allen voran die Wohlfahrtsverbände – die Bevölkerung auf, sich die Diskussion um die Zukunft der Gesellschaft wieder anzueignen.

Ansprechpartner

Stiftung Lesen

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