"World Trade Center": Die Bilder im Kopf – die Bilder im Kino
Von der zeitgeschichtlichen Spurensuche bis hin zum offenen Gespräch über die Bewältigung von medial vermittelten Schreckensbildern: Zum mit Spannung erwarteten Kinofilm "World Trade Center" von Oliver Stone über die Ereignisse des 11. September 2001 in New York (Kinostart: 28. September 2006) regt die Stiftung Lesen in Kooperation mit United International Pictures dazu an, dieses couragierte Werk eines der renommiertesten Regisseure für eine differenzierte Behandlung des Themas im Unterricht zu nutzen. Und sie thematisiert dabei nicht nur die Bilder im Kino, sondern auch die Bilder im Kopf, die in jedem festsitzen.
28.09.2006 Pressemeldung Stiftung LesenDie von Fachexperten erstellte kostenlose Broschüre für alle weiterführenden Schulen in Deutschland ab Klasse 10 liefert dafür fächerübergreifende Anregungen Informationen und Lesetipps. Dabei werden nicht nur die Ereignisse des 11. Septembers selbst in den Blick gerückt, sondern auch viele Themen, die mit Oliver Stones filmischer Sicht auf diesen Tag in enger Verbindung stehen: "Patriotismus" etwa oder "Die Bedeutung von Familie in Krisen". Denn Oliver Stone erzählt in "World Trade Center" die Geschichte der zuletzt aus den Trümmern des Gebäudes geborgenen Polizisten, John McLoughlin und Will Jimeno - eine Geschichte über Mut und Hoffnung, die eine bislang kaum wahrgenommene Perspektive auf das Geschehen vermittelt.
Weitere Informationen zum Film im Internet:
[www.stiftunglesen.de/aktuell/filmkampagnen/
worldtradecenter/worldtradecenter.html]
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