Bildungsminister Tesch: Mit dem neuen Institut für Physik hervorragende Forschungsbedingungen in Greifswald geschaffen

Als weiteren Meilenstein in der Geschichte der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald bezeichnete der Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Henry Tesch, den Einzug der Physik in das neue Gebäude auf dem Naturwissenschaftlichen Campus der Universität.

01.06.2007 Mecklenburg-Vorpommern Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

"Ich bin davon überzeugt und hoffe, dass dieser nach neuesten wissenschaftlichen und technischen Standards ausgestattete Neubau einer qualitativ und quantitativ anspruchsvollen Aufgabe in Lehre und Forschung gerecht wird", so Minister Tesch in seinem Grußwort anlässlich der feierlichen Einweihung des Instituts.

Er hob außerdem hervor, dass der Neubau des Instituts eine besondere Bedeutung durch den offiziell anerkannten Forschungsschwerpunkt der Plasmaphysik erhält, der durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft als Sonderforschungsbereich gefördert wird. "Im Rahmen dieses Sonderforschungsbereiches wird eng mit dem Greifswalder Institut für Niedertemperaturphysik und dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik zusammengearbeitet. Diese starke Konzentration auf den Bereich der Plasmaphysik ist im bundesweiten Vergleich einzigartig, was mich natürlich besonders mit Stolz erfüllt", so Minister Tesch.

Er sieht durch die unmittelbare Nachbarschaft aller an Lehre und Forschung Beteiligter auf dem Naturwissenschaftlichen Campus beste Voraussetzungen für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine effektive Nutzung der Ressourcen gegeben.


Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden