Forschung und Technologie aus Rheinland-Pfalz bei der MEDICA 2007
Rheinland-Pfalz beteiligt sich gemeinsam mit dem Saarland an der heute gestarteten weltweit größten Medizinmesse MEDICA 2007. Fünf Hochschulen und ein Unternehmen aus Rheinland-Pfalz präsentieren bis zum Samstag dieser Woche neueste Forschungsergebnisse aus den Bereichen der Hirn- und Schmerzforschung, der Psychiatrie, der Geriatrie sowie der Dünnschichttechnologie, den Bereichen Medizinische Informationstechnologie und dem Health Care Management.
14.11.2007 Rheinland-Pfalz Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-PfalzBei der Fachhochschule Trier kann der Besucher sich über den neuesten Stand der computerassistierten Implantation von Hirnelektroden informieren. Ein einfaches Programm zur Handhabung von Arzneimittelkombinationen in der Psychiatrie stellt die Johannes Gutenberg-Universität Mainz vor.
Das Institut für Dünnschichttechnologie der TU Kaiserslautern ist Spezialist für plasmadeponierte multifunktionale Schichtsysteme und biokompatible Oberflächen. Dabei reichen die Exponate von der Anwendung amorpher Kohlenstoffschichten bis hin zur Anwendung von Schutzschichten von leichtflüchtigen Stoffen.
Die Universität Koblenz-Landau profiliert sich zusammen mit dem RheinAhrCampus der Fachhochschule Remagen und den Kliniken in Koblenz mit fünf Beiträgen aus den Bereichen der medizinischen Simulation, der Spektroskopie und der Gefäßdiagnostik. Außerdem kann man dort "lichtschnell" durch eine deutsche Innenstadt radeln und dabei die Relativitätstheorie am eigenen Leib erfahren.
Einen postgradualen MBA-Studiengang für Fachleute aus den Bereichen Medizin, Pflege, Verwaltung, Pharmazie etc. bietet die Universität Trier an. Der Patentverbund Rheinland-Pfalz wird vertreten durch die Innovations-Management GmbH und zeigt vier Innovationen aus dem Life-Science-Bereich.
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