"Weiterer Baustein der Standortneuordnung der Universität Frankfurt"
Auf dem naturwissenschaftlichen Campus Riedberg der Johann Wolfgang Goethe-Universität ist heute das Richtfest der Werkstattzentrale gefeiert worden. "Im Zuge der Konzentration sämtlicher naturwissenschaftlicher Disziplinen am Riedberg werden auch die wissenschaftlichen Werkstätten neu geordnet und zukunftsfähig ausgerichtet. Die Werkstattzentrale ist ein weiterer Baustein in der Standortneuordnung der Universität", sagte der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz, bei der Feier.
15.09.2008 Hessen Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst"Mit ihrer campusweiten Zuständigkeit können die bisher dezentral organisierten Werkstätten in ein technisches Kompetenzzentrum für Forschende, Lehrende und Studierende überführt werden." Durch die Platzierung der Werkstattzentrale in unmittelbarer Nähe der Hauptnutzer Chemie, Geowissenschaften und Physik entstünden Synergieeffekte, die ein höchstmögliches Versorgungsniveau mit wirtschaftlichen Mitteln sicherten.
Universitätspräsident Prof. Dr. Rudolf Steinberg betonte, die Werkstattzentrale sei unverzichtbarer Teil einer funktionierenden Infrastruktur und damit Voraussetzung für die weitere erfolgreiche Arbeit der Johann Wolfgang Goethe-Universität in den experimentellen naturwissenschaftlichen Fächern.
Das Land investiert im Rahmen des Hochschulbauprogramms HEUREKA insgesamt rund zehn Millionen Euro in den Neubau der Werkstattzentrale, der gemeinsam durch die Gesamtprojektleitung der Universität und das Hessische Baumanagement mit Unterstützung des Büros DU Diederichs realisiert wird. Das Gebäude, das eine Hauptnutzfläche von mehr als 2.100 Quadratmetern hat, soll im Frühjahr 2009 übergeben werden. Wie bereits für den benachbarten Neubau der Physik zeichnen wieder die Architekten Broghammer-Jana-Wohlleber für den Entwurf verantwortlich.
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