Erstsemester-Abschlussveranstaltung für das Projekt "Schueler.In.TUM" an der Fakultät für Informatik der Technischen Universität München

Als "wichtige Investition in die berufliche und persönliche Zukunft des Einzelnen sowie die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft" hat Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel das Frühstudienprojekt "Schueler.In.TUM" der Technischen Universität München bezeichnet, dessen Erstsemester am Dienstag in Garching offiziell verabschiedet werden. Die Früh-Studierenden seien ein sichtbares Beispiel dafür, wie wichtig es sei, frühzeitig nicht nur die Begeisterung für technische Fächer zu wecken, sondern auch vorhandenes Interesse zu entdecken und gezielt zu fördern.

22.01.2008 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Goppel: "Das Frühstudium bietet die einzigartige Chance, sich den dringend notwendigen Nachwuchs an Spitzenakademikern frühzeitig für die Zukunft zu sichern." Insbesondere die Informatik habe sich zur entscheidenden Schlüsseldisziplin für wichtige Zukunftstechnologien entwickelt. Das Interesse junger Menschen für dieses Themenfeld sollte daher so früh wie möglich geweckt werden. "Schueler.In.TUM" sei ein beispielhafter Schritt in die richtige Richtung.

Die Teilnehmer des Projekts "Schueler.In.TUM" hören an zwei Nachmittagen pro Woche Vorlesungen, belegen Praktika und erbringen universitäre Leistungsnachweise. "Das dadurch zum Ausdruck gebrachte Interesse, die Leistungsbereitschaft und Motivation der Schülerinnen und Schüler sind innerer Antrieb für deren persönliche Entwicklung", unterstrich der Minister. Für die Schülerinnen und Schüler böten sich zahlreiche Vorteile: Sie könnten ihr angestrebtes Studium "erproben", sogar Leistungsnachweise für das spätere reguläre Studium erwerben und so unter "Echt-Bedingungen" wertvolle Erfahrungen sammeln.

Die Erstsemester-Abschlussveranstaltung des Projekts "Schueler.In.TUM" findet am heutigen Dienstag am Standort Garching der Technischen Universität München, im Hörsaal HS2 des MI-Gebäudes, Boltzmannstraße 3, statt.


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