Hessen

"Handeln in Krisensituationen"

Das Kultusministerium hat den hessischen Schulen eine überarbeitete Handreichung "Handeln in Krisensituationen" übersandt. Die Broschüre enthält Hinweise und Anregungen, wie sich eine Schule auf die Bewältigung möglicher Gefahren- und Krisensituationen im schulischen Umfeld vorbereiten kann.

27.02.2012 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

"Da in einer akuten Krisensituation zeitnah gehandelt werden muss, bedarf es einer umfassenden, möglichst professionellen Vorbereitung. Dabei wollen wir den Schulen helfen", sagte Kultusministerin Dorothea Henzler. Gerade weil es sich hier um unvorhergesehene und außerordentlich belastende Ereignisse handeln könne und es keine standardisierten Verhaltensregeln gebe, "ist eine umfassende Vorbereitung hilfreich, um im Krisenfall so angemessen wie möglich reagieren zu können", so Henzler.

Für Schulen besteht die Möglichkeit, sich von Schulpsychologinnen und Schulpsychologen der für sie zuständigen Staatlichen Schulämter z.B. bei der Weiterentwicklung des schulischen Krisenplans beraten zu lassen. Bei Eintreten schwerwiegender Ereignisse steht das schulpsychologische Kriseninterventionsteam (SKIT) auch überregional zur Verfügung und kann über eine Hotline des Kultusministeriums von den Schulleitungen bzw. Mitgliedern der schulischen Krisenteams angefordert werden.


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