Pauken in den Ferien: Nicht in den ersten drei Wochen

"Schule ist genauso Arbeit und Stress für Kinder wie es unsere Arbeit für uns ist. Darum ist es ganz wichtig, dass die erste Hälfte der Ferien für die Kinder absolute Freizeit ist", erklärt die bekannte Sachbuchautorin und Therapeutin Dorothee Raab im Interview mit Perspektive: Bildung. Raab, die eine Vielzahl von Lern- und Spielbüchern entwickelt hat, empfiehlt Eltern, deren Kinder Schulstoff nacharbeiten müssen, das Lernen auf die drei letzten Ferienwochen zu verlegen.

24.06.2009 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

"Es ist sinnvoll, wirklich diese drei Wochen dafür einzuplanen und nicht etwa die letzte Woche wieder auszusparen. Denn sonst besteht die Gefahr, dass die Kinder vieles, was sie gerade gelernt haben, wieder vergessen."

Außerdem empfiehlt die Autorin den "sanften" Einstieg ins Lernen. Eltern sollten sich zunächst gar nicht darauf konzentrieren, dass schulische Inhalte gelernt werden, sondern das Lernen im Alltag fördern, etwa bei Gesprächen oder beim gemeinsamen Spiel.

Während Eltern bei älteren Jugendlichen eher an die Vernunft appellieren könnten, sei es nicht falsch, jüngere Kinder mit Belohnungen für das Lernen in den Ferien zu motivieren.

"Sollen Kinder auch in den Ferien für die Schule lernen?" fragt Perspektive: Bildung in der großen Online-Umfrage unter bildungsklick.de/umfrage/1 Eltern und Kinder, die mitmachen, können aktuelle Grundschulpakete von Dorothee Raab und Buchpakete aus der Lernhilfereihe "Besser in..." gewinnen.

Lesen Sie den gesamten Artikel auf www.bildungsklick.de/perspektive-bildung

Das Projekt Perspektive: Bildung will den Diskurs über Bildung in Deutschland fördern. Schule steht im Vordergrund dieses Forums. Perspektive: Bildung dokumentiert den Bildungsalltag ebenso wie aktuelle wissenschaftliche und bildungspolitische Diskussionen.

Ein Projekt von bildungsklick.de in Kooperation mit Cornelsen.

Ansprechpartner

Cornelsen Verlag GmbH
Irina Groh
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