(hib/HAU) Der Nobelpreisträger für Chemie 2014 und Direktor des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie Göttingen, Professor Stefan Hell, fordert mehr Flexibilität in der Wissenschaftsförderung, um "jungen Wilden" eine Chance zu geben. In der Sitzung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung am Mittwoch plädierte Hell für einen Kompromiss zwischen dem Anspruch auf Planungssicherheit für Forscher und einer dringend benötigten Flexibilität.
mehr
17.06.2015
Pressemeldung
Hochschule und Forschung