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Die Elternkammer vertritt die Interessen der Eltern aller Hamburger Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage des Hamburgischen Schulgesetzes. Um ihre Aufgabe erfüllen zu können, berät sie die Schulbehörde und pflegt Kontakte zu allen am Schulwesen beteiligten Personen, Institutionen und gegenüber der Öffentlichkeit. Die Schulbehörde hat die Elternkammer vor allen Entscheidungen grundsätzlicher Bedeutung rechtzeitig zu beteiligen. Bei grundsätzlichen Einwendungen gegen Entscheidungen der Schulbehörde ist die Vorsitzende oder der Vorsitzende der Kammer vom Präses der Schulbehörde oder einem von diesem bestimmten Vertreter zu hören.

Wie setzt sich die Elternkammer zusammen?
Die Mitglieder der Elternkammer werden in den regionalen und überregionalen Kreiselternräten gewählt. Jeder dieser Kreiselternräte wählt aus den Eltemräten seines Kreises 2 Vertreterinnen oder Vertreter für die Elternkammer.

Überregionale Kreiselternräte bestehen für Berufsschulen und Förder-/Sonderschulen. Diese wählen je 4 Vertreterinnen oder Vertreter für die Elternkammer.

Insgesamt sind dies mindestens 38 Eltern aus allen Bezirken Hamburgs, die jeweils für 3 Jahre gewählt werden.

Wie sind die verschiedenen Schulformen vertreten?
Die Berufsschulen und die Förder-/Sonderschulen sind durch die direkte Wahl aus ihren Kreiselternräten dem Gesetz entsprechend vertreten.

Die Schulformen

• Grundschule

• Haupt- / Realschulen

• Gesamtschulen

• Gymnasien

müssen ebenfalls durch mindestens je vier Eltern in der Elternkammer vertreten sein. Dies ist gegebenenfalls durch Nachwahlen zu realisieren.

Meldungen

09.06.2009 Pressemeldung Schule

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