1956 Beginn des Studiums: Germanistik, Geschichte und Pädagogik in Mainz, Berlin und Frankfurt. 1963 Promotion über ein Thema aus der Märchenforschung. 1964 Lehrer an einer Grund- und Hauptschule. 1971 Professor für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Von 1972 bis 1986 Mitherausgeber der Zeitschrift "Diskussion Deutsch". 1998 Prof. i. R.
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Die damalige Koalition aus CDU und FDP hat 2011 eine neue Schulform kreiert: die Oberschule. Mit dem Regierungswechsel 2013 zu Rot-Grün kommt es zu weiteren Änderungen im Schulsystem. Die Koalition aus SPD und CDU vereinbart 2017 einen Schulkompromiss.
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25.01.2018
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Schule
2011 einigte sich die rot-grüne Minderheitsregierung von NRW mit der CDU auf fünf weiterführende Schulformen. Was wird aus dem Schulkonsens nach dem Regierungswechsel?
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11.10.2017
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Schule
Die Gemeinschaftsschule sollte in Schleswig-Holstein eine Schule für alle werden. Inzwischen ist sie neben dem Gymnasium eine Schulform, die nach dem Willen von Rot-Grün auf einem direkten Weg auch zum Abitur führt.
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21.09.2017
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Schule
In der 2009 im Saarland gebildeten Koalition aus CDU, FDP und Grünen waren die Grünen zwar die kleinste Fraktion im Landtag, setzten aber gegen den Widerstand der beiden Partner ein Zwei-Wege-Modell aus Gymnasium und einer Gemeinschaftsschule durch, in der die Erweiterte Realschule und die Integrierte Gesamtschule fusionierten.
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02.06.2017
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Schule
Nach der Landtagswahl 2006 vereinbarte die SPD mit ihrem Koalitionspartner Die Linke eine „Pilotphase Gemeinschaftsschule“, an deren Ende, 2012/13, über eine grundlegende Reform des Berliner Schulsystems entschieden werden sollte. Doch schon vorher beschloss der Berliner Senat ein zweigliedriges Schulsystem aus Gymnasium und Integrierter Sekundarschule.
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17.01.2017
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Schule
Mecklenburg-Vorpommern war das einzige der fünf neuen Bundesländer, das nach der Wende mit dem traditionellen dreigliedrigen Schulsystem der alten Bundesländer aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium gestartet ist. Eine Bilanz.
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22.11.2016
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Schule
Nach der Landtagswahl 2011 vereinbarte die neue grün-rote Regierung in ihrem Koalitionsvertrag drei strukturrelevante schulpolitische Reformmaßnahmen: Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung, eine Gemeinschaftsschule „bis mindestens Ende Klasse 10“ und eine Reform des Lehramtsstudiums nach Schulstufen statt Schulformen. Was aus den Maßnahmen geworden ist, findet sich im Koalitionsvertrag 2011-2021.
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20.06.2016
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Schule
In der Pisa-Debatte hatte sich das Land von Anfang an gegen eine Reform des Schulsystems gewehrt, aus Furcht vor den alten Grabenkämpfen um die Gesamtschule. Doch immer mehr hat die schwindende Akzeptanz der Hauptschule die Landesregierung gedrängt, über eine Strukturreform nachzudenken.
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24.05.2016
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Schule
Sachsen-Anhalt hat sich, wie Sachsen und Thüringen, nach der Wende für ein zweigliedriges Schulsystem aus Gymnasium und einer Schule der Sekundarstufe I entschieden. 2011 wurde dieses System um eine Schulform erweitert, der Gemeinschaftsschule. Mit dieser neuen Schulform stellte sich die Frage, ob diese gravierende strukturelle Veränderung nicht auch eine Reform des bis dahin schulformbezogenen Lehramtsstudiums erforderlich macht.
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18.05.2016
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Schule