Bildungsstaatssekretär Meyer-Hesemann: Weiterentwicklung der Berufschulen zu Regionalen Bildungszentren geht voran

Der Staatssekretär im Bildungsministerium Wolfgang Meyer-Hesemann sagte heute bei der Feier des offiziellen Zusammenschlusses von Gewerbeschule I und Gewerbeschule II zur "Emil-Possehl-Schule". in Lübeck: "Wir haben in Schleswig-Holstein früh erkannt, dass die beruflichen Schulen mehr Flexibilität und mehr Eigenverantwortung brauchen. Mit der Entscheidung Regionale Berufsbildungszentren (RBZ) einzuführen, sind wir Vorreiter." Er kündigte an, dass der Prozess fortgesetzt werde. Die Regierungsparteien hätten sich darauf verständigt, dass die Schulträger ihre berufsbildenden Schulen künftig in rechtsfähige Anstalten des öffentlichen Rechts umwandeln könnten.

30.08.2005 Schleswig-Holstein Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Meyer-Hesemann lobte weiter die Arbeit der Emil-Possehl-Schule: "Die Schule ist nicht nur gut in der Region verwurzelt, weil sie erfolgreich mit der Handwerkskammer zusammenarbeitet. Sie bietet ihren Schülerinnen und Schülern zugleich auch europäische Ausbildungsmodule und pflegt internationale Kontakte." Darüber hinaus biete die Emil-Possehl-Schule neben der dualen Berufsaubildung auch den Schülerinnen und Schülern Perspektiven, die keinen Ausbildungsplatz erhalten hätten. "Die Schule ist auf einem guten Weg. Sie nutzt die Chancen, sich zu profilieren und weiter zu entwickeln", so der Staatssekretär.


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