Eberhardt bei Ehrung erfolgreicher Azubis im Kyffhäuserkreis

Am morgigen Dienstag wird Thüringens Kultusstaatssekretär Kjell Eberhardt (CDU) bei der Ehrung erfolgreicher Auszubildender im Kyffhäuserkreis durch die WAGO-Stiftung die Festrede halten. Ausgezeichnet werden 15 Jugendliche in den Ausbildungsberufen Verfahrensmechaniker, Mechatroniker, Werkzeugmechaniker, Elektroniker, Industriemechaniker und Industriekauffrau. Darüber hinaus erhalten neun Berufsschulen für ausbildungsfördernde Projekte einen Förderscheck in Höhe von je 1.000 Euro.

29.10.2007 Thüringen Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Ziel der 1998 gegründeten WAGO-Stiftung ist die Würdigung hervorragender Prüfungsleistungen im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich. Die Auszeichnung erfolgt in den Ausbildungsberufen Industriemechaniker/in, Konstruktions- und Zerspanungsmechaniker/in, Werkzeugmechaniker/in, Energie- und Industrieelektroniker/in, Industriekaufmann/-frau, Elektroinstallateur/in, Mechatroniker/in, Verfahrensmechaniker/in Kunststoff und Kautschuk sowie Technische/r Zeichner/in. Grundlage für die Bewertung ist das Ergebnis der Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer beziehungsweise der Handwerkskammer. Die jeweils drei Jahrgangsbesten erhalten Förderpreise in Höhe von 250, 500 und 1.000 Euro. Im Kyffhäuserkreis wurden so seit 1999 fast 300 Auszubildende durch die WAGO-Stiftung geehrt. Weitere Informationen sind im Internet unter www.wago.com zu finden.

Zeit: Dienstag, 30. Oktober 2007, 19.00 Uhr, Ort: Bad Frankenhausen, Hotel "Residenz", Am Schlachtberg 3

Kultusstaatssekretär Eberhardt gratuliert den Auszubildenden: "Die Erfolge der Besten kommen nicht von ungefähr. Die gute Note auf dem Gesellenbrief ist der wohlverdiente Lohn für Fleiß, Können, Ausdauer, Talent und Kreativität. Zudem ist sie die Eintrittskarte in ein erfolgreiches Berufsleben. Ansporn für diese Höchstleistungen war sicher auch die Auszeichnung durch die WAGO-Stiftung, die damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs im Freistaat leistet. Um im weltweiten Wettbewerb bestehen zu können, müssen auch künftig Schule, Politik und Wirtschaft die Herausforderungen auf dem Ausbildungsmarkt gemeinsam lösen. Denn jeder Jugendliche muss die Möglichkeit haben, eine Ausbildung zu machen, keiner darf zurück bleiben."


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