Nordrhein-Westfalen

Kaufmännische Berufe dominierten auch im Jahr 2013 den Ausbildungsmarkt

Ende 2013 erlernten rund 35 Prozent der 317 742 Auszubildenden in Nordrhein-Westfalen einen der zehn am weitesten verbreiteten Ausbildungsberufe. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, wurde in sechs dieser zehn Berufe eine kaufmännische Ausbildung vermittelt.

01.10.2014 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Die am stärksten besetzten Berufe waren dabei Industriekaufmann/-frau (14 616), Kaufmann/-frau im Einzelhandel (13 836) und Kraftfahrzeugmechatroniker/-in (12 537). Noch stärker war die Konzentration auf bestimmte Berufe bei den 18 129 ausländischen Auszubildenden. Hier verteilten sich rund 47 Prozent auf nur zehn der ca. 350 möglichen Berufe. Die meisten ausländischen Auszubildenden ließen sich Ende des vergangenen Jahres zum/zur Verkäufer/-in (1 275), zahnmedizinischen (1 158) oder medizinischen Fachangestellten (1 137) ausbilden.

Insgesamt befanden sich in Nordrhein-Westfalen Ende 2013 mit 317 742 Personen 2,5 Prozent weniger in einer beruflichen Ausbildung im dualen System als ein Jahr zuvor. Die Zahl der ausländischen Auszubildenden sank um 1,2 Prozent auf 18 129, während diejenige der deutschen Auszubildenden mit 299 613 um 2,6 Prozent niedriger lag als Ende 2012. (IT.NRW)


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