Dokumentation stellt Preisträger des Europäischen Sprachensiegels 2007 vor

Vertreter von acht Projekten aus dem Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften, die Fremdsprachen oder ein Sachfach in einer Fremdsprache unterrichten, wurden im Dezember 2007 in Berlin mit dem Europäischen Sprachensiegel ausgezeichnet. Informationen zu allen Preisträgern sowie Hintergründe zum Wettbewerb enthält eine Dokumentation, die der Pädagogische Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz jetzt veröffentlicht hat.

27.03.2008 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Das Europäische Sprachensiegel wird auf Initiative der Europäischen Kommission jährlich europaweit vergeben und zeichnet innovative und herausragende Projekte im Bereich des Lehrens und Lernens von Fremdsprachen aus. In Deutschland konnten sich 2007 Vertreter von Projekten bewerben, die an innovativen Konzepten, Modulen bzw. (Teil-)Curricula für die Qualifizierung von Fremdsprachenlehrkräften und Sprachtrainern arbeiten. Die Durchführung des Wettbewerbs lag in den Händen des PAD. Die Preisträger kommen aus den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Unter ihnen befinden sich Hochschulen, Studienseminare, Landesinstitute und Akademien der Lehrerfortbildung, eine Bezirksregierung und eine EUREGIO-Arbeitsgemeinschaft.

Die Broschüre "Europäisches Sprachensiegel 2007 - Die Preisträger" ist kostenlos beim PAD erhältlich. Bezug: PAD, Lennéstraße 6, 53113 Bonn, Fax: 0228 / 501-259, E-Mail: pad( at )kmk.org.


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