Dr. Eva-Maria Stange: "Theaterhaus nach "grauen Jahren" wieder weithin sichtbar"
"Seit die Gerüsthüllen gefallen sind, begeistert das frisch sanierte Äußere des Schauspielhauses Theaterfreunde und Einwohner von Dresden gleichermaßen", sagte Sachsens Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange zur offiziellen Wiedereröffnung des Schauspielhaues am heutigen Freitag. Nach langen "grauen Jahren" sei das Theaterhaus des Staatsschauspiels Dresden nun endlich wieder weithin sichtbar und rücke mit der Sandsteinfassade und dem hellen Anstrich ins Blickfeld der Besucherinnen und Besucher Dresdens, gratulierte Dr. Eva-Maria Stange allen Beteiligten zu den gelungenen Sanierungsarbeiten.
12.10.2007 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und TourismusMit der Sanierung sei das äußere Erscheinungsbild des Schauspielhauses, in der Form, wie sie nach Plänen der Architekten Lossow und Kühne 1911 bis 1913 errichtet wurde, wieder hergestellt. "Dass in der vergangenen Saison beim Staatsschauspiel Dresden mit rund 160.000 ein neuer Besucherrekord aufgestellt wurde, zeigt, wie sehr die Menschen in Sachsen das Theater schätzen", sagte Dr. Eva-Maria Stange.
"Investitionen in Kultur sind auch Investitionen in kulturelle Bildung. Deshalb ist es mir ein besonders wichtiges Anliegen, das Interesse für Kunst und Theater bei jungen Menschen zu wecken", so Dr. Eva-Maria Stange. Das Staatsschauspiel Dresden habe in der neuen Saison wieder interessante und brisante Stücke speziell für junges Publikum im Programm und führe auf diese Weise Schüler und Studierende an Theater heran, so die Ministerin. "Ich wünsche dem Staatsschauspiel in der kommenden Saison viele Besucher im neuen "alten" Schauspielhaus."
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