Ebling: Rheinland-Pfalz ist in der Biotechnologie gut aufgestellt
Michael Ebling, Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, hat heute den rheinland-pfälzischen Gemeinschaftsstand auf der "BIOTECHNICA" in Hannover besucht. Die "BIOTECHNICA" gilt als Leitveranstaltung der europäischen Biotech-Branche; sie deckt alle Sparten der Biotechnologie vollständig ab – von Biotechnik-Grundlagen über Bioinformatik bis zu den Anwendungsbereichen Pharma/Medizin, Industrie, Ernährung, Landwirtschaft und Umwelt.
10.10.2007 Rheinland-Pfalz Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz"Die gemeinschaftliche Präsentation von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen zeigt, dass Rheinland-Pfalz in dieser zukunftsträchtigen Branche gut aufgestellt ist. Die Fachmesse insgesamt hat aber gezeigt, dass wir uns in Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft dauerhaft anstrengen müssen, um national und international konkurrenzfähig zu sein und zu bleiben", resümierte Ebling.
Am rheinland-pfälzischen Gemeinschaftsstand werden neueste Forschungsergebnisse aus den Bereichen der Proteinanalytik, der forensischen Medizin und der Bioverfahrenstechnik präsentiert. Zu sehen gibt es außerdem Ergebnisse von Auftragsforschung, analytische Geräte und Innovationen aus Rheinland-Pfalz.
Bei der Schott instruments GmbH kann der Besucher sich über den neuesten Stand der Analysentechnik informieren; dabei reicht das Angebot von der pH-Elektrode über rationelle Tirtrationsverfahren bis hin zum Spektralphotometer.
Die Innovations-Management GmbH vertritt den Patentverbund Rheinland-Pfalz und zeigt acht Innovationen aus dem Life-Science-Bereich.
Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz zeigt neue Methoden zur Haarwurzelbestimmung und ein neues Diagnoseverfahren zur Erkennung von Atemwegserkrankungen.
Das Zentrum für Proteinanalyse aus Bingen stellt sein Leistungsspektrum vor und bei der TU Kaiserslautern kann der Besucher magnetisierbare Gold-Eisen-Nanopartikel bestaunen. Das IBWF zeigt seine Stärken in der Auftragsforschung im Bereich biotechnologiescher Produkte aus Pilzen. Durch die Kooperation beider Partner wird ein breites Forschungsgebiet, das von biologisch aktiven Naturstoffen und Enzymen, biologischem Pflanzenschutz, Biotransformation bis hin zur Pharmakologie und Phytopathologie reicht, angeboten.
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