"Immer mit einem Ziel vor Augen – dem schönsten Beruf der Welt"
Die erste Runde des diesjährigen Jungjournalistenwettbewerbs "Duden Open" läuft noch bis zum 31. Oktober. Wie in jedem Jahr können sich interessierte Jungschreiber bis 21 Jahre direkt auf [www.duden-open.de](http://www.duden-open.de) bewerben und für den Wettbewerb qualifizieren. Auf die Bestqualifizierten warten mehrwöchige Praktika bei TV- und Printmedien.
19.10.2009 Pressemeldung DudenDer Erfolg bei den Duden Open ist ein großes Ereignis für einen aufstrebenden jungen Journalisten. Aber was wird später aus den Preisträgern? Sie sind ganz verschiedene Wege gegangen, jeder auf seine Weise erfolgreich und vielversprechend. Eines verbindet sie alle: die Liebe zum Journalismus. Die journalistischen Lebensläufe der bisherigen Duden Open Sieger kann man jetzt nachlesen auf www.duden-open.de.
Eine erfolgreiche Journalistenlaufbahn scheint bei den meisten vorgezeichnet, zu der wohl auch die Duden Open ihren Teil beigetragen haben. Jedenfalls sind das Finale und vor allem der Gewinn, das Praktikum bei einer Zeitschrift, Fernsehsendung oder einem Verlag ihrer Wahl, allen Gewinnern in bester Erinnerung geblieben: "Das war sehr spannend", meint zum Beispiel Cornelius Pollmer, der sich für ein Praktikum bei der TV-Produktionsfirma Probono entschieden hatte, und berichtet davon, wie während seines vierwöchigen Praktikums ein Pilotfilm gedreht und eine große Abendschau für RTL produziert wurde und er eine Woche lang eine Drehreise fürs ZDF durch mehrere deutsche Städte begleiten durfte.
"Das Praktikum war bislang meine beste und ganz besondere Erfahrung", sagt auch Wilhelmina Welsch, Siegerin 2003/04 und damit erste Duden-Open-Preisträgerin überhaupt. Sie machte ihr Praktikum ebenfalls bei Probono, in der Redaktion von Sandra Maischberger für NTV. "Es hat mich inhaltlich auf vieles vorbereitet, sowohl für das Praktikum im [Europäischen] Parlament, als auch fürs Studium. Persönlich war das Praktikum eine unglaubliche Bereicherung. Ich habe bislang nicht wieder ein so nettes und offenes und hoch qualifiziertes Team erlebt. Die Zeit bei Sandra Maischberger bedeutet mir sehr viel."
Alle zu den Duden Open eingesandte Beiträge werden von einer prominenten Jury bewertet, zu der zum Beispiel Friedrich Küppersbusch, Produzent der Sendung "Maischberger" und früherer "ZAK"-Moderator, Stefan Westendorp, Chefredakteur von "TV Movie", und Christoph Steinkamp, Chef von Dienst und Ressortleiter Wissen bei "ProSieben" gehören. Von der Möglichkeit, die Jurymitglieder nach dem Finale kennen zu lernen, zeigt sich Juliane Kaelberlah, Preisträgerin 2005/06, besonders angetan: "Die Duden Open im vergangenen Jahr war[en] (…) eine tolle Erfahrung, die Atmosphäre nach dem Wettbewerb angenehm. Man schießt ja auch nicht alle Tage mit Friedrich Küppersbusch um die Wette auf eine Torwand..."
Insgesamt hat die Duden Open jedem Preisträger und sicher auch jedem Finalisten auf seine Weise weitergeholfen und wird auch weiterhin vielen Jungjournalisten Ermutigung oder gar Sprungbrett sein. Allen künftigen Teilnehmern rät Juliane Kaelberlah: "Einsatz zeigen, neugierig sein, leidenschaftlich bleiben! Immer mit einem Ziel vor Augen – dem schönsten Beruf der Welt."
Alle Informationen rund um den Jungjournalistenwettbewerb gibt es unter www.duden-open.de
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