Neue Wege gehen: Wie der Schutz von Kindern und Jugendlichen verbessert werden kann
Kinder- und Jugendschutz bedeutete vor einigen Jahrzehnten noch, Jugendliche von gefährdenden Filmen oder alkoholischen Getränken fernzuhalten. Heute wird er umfassender verstanden: Junge Menschen sollen vor Gefahren aus ihrer sozialen Umgebung geschützt werden, zum Beispiel vor Vernachlässigung oder Misshandlung.
11.06.2014 Pressemeldung Deutsches Jugendinstitut - DJIIn dieser Ausgabe der "DJI Impulse" (Nr. 106) analysieren Forscherinnen und Forscher des Deutschen Jugendinstituts sowie externe Autorinnen und Autoren verschiedene Facetten eines zeitgemäßen Kinder- und Jugendschutzes. Darüber hinaus zeigen sie auf, in welchen Bereichen Verbesserungen notwendig sind.
Inhalt
DJI THEMA
- Heinz Kindler: Neue Perspektiven für den Kinder- und Jugendschutz: Ein Plädoyer für Veränderung
- Elisabeth Helming, Heinz Kindler: Mit Kindern und Eltern über sexuelle Gewalt reden
- Regine Derr, Beate Galm: Strategien des Kinderschutzes
- Paul L. Plener, Jörg M. Fegert: Suizidgefahr bei Kindern und Jugendlichen
- Sabrina Hoops, Bernd Holthusen: Prävention von Delinquenz: Je früher, desto besser?
- Christian Peucker, Liane Pluto, Eric van Santen: Kinder- und Jugendschutz durch offene Jugendarbeit
DJI SPEKTRUM
- Reinhard Wiesner: 25 Kinder- und Jugendschutz: Stiefkind auf der staatlichen Agenda?
DJI KOMPAKT
- Mitteilungen aus dem Deutschen Jugendinstitut
Herausgeber und Erscheinungsort:
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81541 München
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DJI Impulse erscheint viermal im Jahr und kann kostenlos bezogen werden. Weitere Informationen: www.dji.de/impulse
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