Welttag des Buches

Zum UNESCO-Welttag des Buches am 23. April rief Kunstminister Goppel dazu auf, dem Lesen von Literatur im Alltag wieder mehr Raum zu geben. Noch immer sei Literatur eine einzigartige Möglichkeit der Horizonterweiterung.

23.04.2008 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

"Wer liest, lernt die Welt kennen", sagte Goppel. "Wir sind, was wir lesen – auch im Multimedia-Zeitalter. Lesen ist nach wie vor ein Schlüssel zu Kultur und Bildung." Literatur vermittelt Erinnerungen und Erfahrungen, aber auch Kritik und Visionen. "Bücher tragen dazu bei, unsere Gesellschaft neu und besser zu gestalten, sie erinnern uns aber auch daran, was nicht verloren gehen darf", sagte Goppel. Die breite Palette an literarischen Themen und Gestaltungsformen – von der Unterhaltungsliteratur über Mundarttexte bis hin zu experimenteller Sprachgestaltung – stellt einen kulturellen Reichtum dar, den es als Teil des kulturellen Erbes zu pflegen und zu erhalten gilt. Der Kunstminister würdigte die zahlreichen Veranstaltungen von Buchhandlungen und Verlagen zum Tag des Buches und ermutigte dazu, sich durch die vielen Angebote einer Begegnung mit Literatur neugierig machen zu lassen.


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