"Wir können stolz sein auf die Jugendarbeit in Bayern"

"Wir können stolz sein auf die Jugendarbeit in Bayern", betonte Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider im Umfeld des 60jährigen Bestehens des Bayerischen Jugendrings. Er überbringt bei einer Feierstunde die Glückwünsche zum 60jährigen Bestehen des Bayerischen Jugendrings. Zu der Feierstunde hat der Bayerische Jugendring (BJR) nach Gauting in die Germeringer Straße 30 eingeladen.

22.10.2007 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Die großen Leistungen des Bayerischen Jugendrings zugunsten der Jugendlichen in Bayern würdigte Kultusminister Schneider. Der Bayerische Jugendring entwickle und fördere landesweit die Jugendarbeit, u.a. indem er haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter weiterbilde und den internationalen Schüler- und Jugendaustausch mitgestalte. Der Bayerische Jugendring führe Projekte durch, darunter derzeit auch eines zur schulbezogenen Jugendarbeit und zur Prävention gegen sexuelle Gewalt.

"In Bayern pflegen wir einen vorbildliche Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Jugendring", unterstrich Minister Schneider und verwies dabei u.a. auf den gemeinsam erarbeiteten Kompetenznachweis für ehrenamliche Jugendleiter und die Rahmenvereinbarung zur Kooperation von Schule und Jugendarbeit.

Erst in diesem Jahr hatte Minister Schneider die Aktion "3 Tage Zeit für Helden" des Bayerischen Jugendrings persönlich unterstützt, bei der rund 40.000 Jugendliche sich mit gemeinnützigen Arbeiten in die Gesellschaft eingebracht hatten.

Minister Schneider erinnert daran, dass das Kultusministerium 1946 als "Geburtshelfer" des Bayerischen Landesjugendausschusses, des Vorgängers des Landesjugendrings, einen zukunftsweisenden Impuls gegeben habe. Es sei in der Gründungsphase des Landesjugendausschusses ein zentrales Ziel gewesen, junge Menschen zu motivieren, Verantwortung für die freiheitlich-demokratische Grundordnung und Gesellschaft zu übernehmen.


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