CHE-Länderranking
Das heute veröffentlichte Länderranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) zeigt, dass weiterhin Reformbedarf an den Hamburger Hochschulen besteht: Hamburg kam im Ranking der 16 Bundesländer wie bereits in den beiden Vorjahren auf den letzten Platz.
03.11.2004 Hamburg Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt HamburgWissenschaftssenator Jörg Dräger, Ph.D. kommentiert das Ergebnis: "Das CHE-Ranking zeigt, dass wir unsere Hochschulreform konsequent und zügig fortsetzen müssen. Bis sich die positiven Veränderungen an den Hochschulen aber auch in Rankings widerspiegeln, dauert es etliche Jahre.
Die geringe Zufriedenheit der Studierenden verdeutlicht aber auch den weiteren Reformbedarf im Bereich der Lehre. Mit der Einführung des Bachelor-Master-Studiensystems und einer deutlichen Verbesserung der Betreuungsrelation wollen wir die Studienbedingungen nachhaltig verbessern und damit den Studienerfolg und so auch die Zufriedenheit der Studierenden erhöhen.
Zwei zentrale Projekte der Hochschulreform betreffen die Geisteswissenschaften und die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Hier zeigt das nach Fächergruppen detaillierte Ranking mit dem drittletzten bzw. vorletzten Platz unter den Ländern ebenfalls den Bedarf an verbesserter Ausstattung und besserer Studierendenbetreuung."
Das CHE-Länderranking im Internet: www.che.de
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