Empfang der Landessieger des 40. Wettbewerbs "Jugend forscht" in München

Die Landessieger des Wettbewerbs "Jugend forscht" hat Wissenschaftsminister Thomas Goppel bei einem Empfang am 20. April in München geehrt.

20.04.2005 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Der Minister lobte den Forschergeist und das Engagement der Preisträger und ermutigte sie, ihren Weg konsequent fortzusetzen: "Unser Land braucht junge Leute wie Sie! Sie als junge Forscher werden diejenigen sein, die in Zukunft unsere Innovationskraft stärken und damit auch unser Land im globalen Wettbewerb um die besten Ideen." Gerade in einem rohstoffarmen Land wie Deutschland sei der Erfindergeist ein besonders wichtiger "nachwachsender Rohstoff", so Goppel weiter. Deshalb fördere Bayern gezielt Wissenschaft und Forschung sowie neue Technologien und investiere trotz geringer finanzieller Spielräume überdurchschnittlich in universitäre und außeruniversitäre Forschung. Zudem werde gerade an einer grundlegenden Strukturreform zur Stärkung der bayerischen Hochschulen gearbeitet. "Eine moderne Hochschullandschaft ist die Grundlage für einen auch in Zukunft erfolgreichen Wissenschaftsstandort und damit für die Sicherung des Wohlstands", betonte der Minister.
Folgende junge Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher erhielten in diesem Jahr einen 1. Preis auf Landesebene und konnten sich damit im jeweiligen Fachgebiet für den Bundeswettbewerb "Jugend forscht" qualifizieren:

  • Jan Kallwies, Michael Bleier (Bayreuth)

 

  • Elke Schenker, Linda Schmalbrock, Karolina Kurczyna (Ingolstadt)

 

  • Markus Kornprobst (Mühldorf am Inn)

 

  • Christoph Walter, Kilian Hader (Bamberg)

 

  • Markus Giftthaler (Vilsbiburg)

 

  • Hannes Stahl, Martin Loose (Ulm)

 

  • Michael Schramm (München)

 

  • Igor Gotlibovych (München), Renate Landig (Bad Saulgau)

 

  • Matthias Dübgen, Peter Jaschke, Andreas Raba (Gersthofen)

 

  • Stefan Alexander Siegle (Mühldorf am Inn)

 

  • Johannes Kiefl (Cham)

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