Erdsiek-Rave: Schleswig-Holstein hat das Potenzial für den Ausbau der Medizintechnik
"Wir haben in Schleswig-Holstein das wirtschaftliche und wissenschaftliche Potenzial und verfügen über ein dichtes Netzwerk, das die Verbindungen zwischen Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft verstetigt. Das sind die Voraussetzungen, um das hervorragende Profil in der Medizintechnik nicht nur zu halten, sondern zu erweitern", sagte Wissenschaftsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (20. Januar) in Lübeck auf der Veranstaltung "Visionen für die Medizin" der Arbeitsgemeinschaft Medizintechnik in Schleswig-Holstein.
20.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und GleichstellungIn den Zukunftsbereichen bildgebende Verfahren, minimal-invasive Interventionen und Tissue Engineering (Zell- und Gewebetechnik) gehöre Schleswig-Holstein zu den führenden Ländern. Diese Beispiele seien auch ein Beleg dafür, dass Kooperationen gefördert und die Bedingungen für nachhaltige Zusammenarbeit geschaffen werden. Erdsiek-Rave: "Bei uns arbeiten an den Hochschulen, Kliniken und Forschungseinrichtungen herausragende Wissenschaftler. Menschen, die zukunftsorientiert denken und handeln". Alle Beteiligten hätten erkannt, dass es nicht mehr um den Wettbewerb zwischen Kiel und Lübeck gehe, sondern um die Konkurrenz mit Malmö, Kopenhagen und Warschau. "Mit Blick auf das Ziel, national und international wettbewerbsfähig zu bleiben, gilt mehr denn je: Die Kooperation ist unsere Chance", so die Ministerin weiter.
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