Erster Internationaler Kongress für Literarisches Schreiben zur Leipziger Buchmesse
Vom 15. bis 18. März 2005 werden Dozenten und Schriftsteller im Congress Centrum Leipzig (CCL) über die Lehr- und Lernbarkeit literarischen Schreibens diskutieren. Die Vorstellung der unterschiedlichen Lehrmodelle steht dabei ebenso auf dem Programm wie die Frage nach einem europäischen Ausbildungsweg für Autoren.
08.02.2005 Pressemeldung Leipziger BuchmesseDeutsches Literaturinstitut Leipzig wird zehn Jahre alt
Das Deutsche Literaturinstitut Leipzig (DLL), das nach wie vor als einziges Universitätsinstitut in Deutschland ein Vollstudium für angehende Autoren anbietet, bereitet sich zum 10jährigen Bestehen im März 2005 selbst ein Geschenk: "Überall in Europa wurden in den letzten Jahren hochqualifizierte Ausbildungseinrichtungen für Schriftsteller gegründet. In Deutschland ist Leipzig führend. Jetzt wollen wir ein Netzwerk auf europäischer Ebene vorantreiben", erläutert Professor Josef Haslinger, Direktor des DLL. Zusammen mit seinem Kollegen Hans-Ulrich Treichel hatte er die Idee, die europäischen Institute zu vernetzen.
Europas Autorenausbildung vernetzen
Erster Schritt zur Vernetzung ist der Internationale Kongress für Literarisches Schreiben (International Congress of Creative Writing Programs). Mehr als 30 Institute, Studiengänge und Einrichtungen zur Autorenausbildung aus ganz Europa und den USA haben ihr Kommen zugesagt. Darunter der renommierte Iowas Writers Workshop aus den USA und Vertreter des Moskauer Maxim-Gorky-Institutes.
Öffentliches Rahmenprogramm mit internationalen Stargästen
Um nicht nur dem Fachpublikum sondern auch dem öffentlichen Interesse am Thema "Creative Writing" Rechnung zu tragen, präsentiert das Deutsche Literaturinstitut zusammen mit der Leipziger Buchmesse am Donnerstag, dem 17. März 2005, ab 18.00 Uhr in der Leipziger Moritzbastei die "Lange Lesenacht". Rund 40 nationale und internationale Autoren werden dort in Lesungen und Diskussionsrunden zu hören und zu sehen sein. Darunter der südafrikanische Dichter Breyten Breytenbach, Svetlana Vasilenko aus Russland und die englische Creative-Writing-Legende Patricia Duncker. Mit deutschen Autorinnen und Autoren wie Terezia Mora, Michael Lentz, Kerstin Hensel und Burkhard Spinnen ist ihnen allen eines gemeinsam: Als Lehrende oder Lernende haben sie Erfahrungen mit dem Vermitteln von literarischem Schreiben gesammelt. Der Kongress ist offen für Fachbesucher. Aufgrund der großen Nachfrage ist die Anmeldefrist kurzfristig bis auf den 15. Februar verlängert worden. Weitere Informationen sind unter www.cwc2005.com zu finden.
Internet:
www.leipziger-buchmesse.de
www.leipzig-liest.de
www.cwc2005.com
www.preis-der-leipziger-buchmesse.de
Ansprechpartner zu Kongress und Rahmenprogramm:
Claudius Nießen, Deutsches Literaturinstitut Leipzig
Tel.: +49 (0) 341/ 97 30 313
Fax: +49 (0) 341/ 97 30 309
E-Mail:
c.niessen@deutsches-literaturinstitut.de<
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Ansprechpartner für die Presse:
Susanne Heusler
Tel.: +49 (0) 341 / 6 78 81-84
Fax: +49 (0) 341 / 6 78 81-82
E-Mail:
Ansprechpartner für Aussteller:
Oliver Zille, Direktor
Tel.: +49 (0) 341 / 678 82- 41
Fax: +49 (0) 341 / 678 82 -42
E-Mail:
Ansprechpartner
Leipziger BuchmesseMesse-Allee 1
04356 Leipzig
Web: http://www.buchmesse-leipzig.de
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