"Europa im Wandel - und wir mittendrin!"

"Europa im Wandel - und wir mittendrin!" - unter diesem Motto stand der 52. Europäische Wettbewerb, der sich an Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und Klassenstufen richtet. Landtagspräsident Hans Ley und Kultusminister Jürgen Schreier haben am Dienstag im Landtag des Saarlandes die Preisträgerinnen und Preisträger sowie die erfolgreichste Schule des diesjährigen Wettbewerbs ausgezeichnet.

31.05.2005 Saarland Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Kultusminister Schreier würdigte den Wettbewerb als wichtigen Beitrag zur Förderung des europäischen Bewusstseins bei Kindern und Jugendlichen. Landtagspräsident Hans Ley dankte allen Preisträgern für ihr europapolitisches Engagement. In seinem Dank schloss er auch die Eltern sowie die Lehrerinnen und Lehrer der Preisträger mit ein, die mit ihrer Unterstützung zu diesem Erfolg beigetragen haben.

Erfolgreichste Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren in diesem Jahr Vanessa Hahn (Johannes-Kepler-Gymnasium, Lebach), Yvonne Schneider (Peter-Wust-Gymnasium, Merzig) und Philipp Ludwig (Peter-Wust-Gymnasium, Merzig). Philipp Ludwig erhielt den Preis des Landtagspräsidenten, Yvonne Schneider den Preis des Europaministers und Vanessa Hahn den Preis der Europa-Union. Alle drei erhalten zudem Hauptpreise auf Bundesebene. Darüber hinaus werden zahlreiche Geld- und Sachpreise verliehen. Erfolgreichste Schule war - wie bereits in den vorausgegangenen Jahren - das Peter-Wust-Gymnasium in Merzig.

Der in 34 Ländern durchgeführte Europäische Wettbewerb wird in der Bundesrepublik jährlich vom Zentrum für Europäische Bildung ausgeschrieben und richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und Klassenstufen. Die Aufgabenstellung berücksichtigt die unterschiedlichen Altersstufen. Der Wettbewerb umfasst einen bildnerischen und einen schriftlichen Teil. Unter dem Thema "Europa im Wandel - und wir mittendrin!" wurden im bildnerischen Teil 1.362 (Vorjahr: 1.029) und im Aufsatzwettbewerb 73 (Vorjahr: 86) Beiträge eingereicht.

Kultusminister Jürgen Schreier zeigte sich erfreut über die große Resonanz, die der Wettbewerb auch in diesem Jahr gefunden hat. "Kinder und Jugendliche sind die Zukunft Europas. Es ist deshalb wichtig, dass sich junge Menschen intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen. Der Europäische Wettbewerb bietet hierfür eine ausgezeichnete Gelegenheit", erklärte Schreier.


Schlagworte

Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden