Europäisch-Islamischer Kulturdialog

Bildungsexpertinnen aus islamisch geprägten Staaten zu Besuch in Deutschland Fragen der schulischen und außerschulischen Integration von Kindern islamischer Minderheiten in Deutschland stehen im Mittelpunkt eines Seminars, an dem bis zum 7. September 20 Bildungsexpertinnen aus neun islamisch geprägten Staaten teilnehmen.

29.08.2005 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Schwerpunkt der Informationsgespräche an Schulen, einem Berufskolleg, außerschulischen Bildungseinrichtungen sowie am Centrum für religiöse Studien der Universität Münster sind Formen der Islamischen Unterweisung in deutscher Sprache und des Muttersprachlichen Unterrichts beispielsweise in türkischer, arabischer und persischer Sprache. Außerdem finden Gespräche mit Vertreterinnen von Projekten im außerschulischen Bereich zur Integration islamisch geprägter Minderheiten statt. Die Veranstaltung im Rahmen des Europäisch-Islamischen Kulturdialogs wird seit 2002 vom Pädagogischen Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz durchgeführt und aus Mitteln des Auswärtigen Amtes finanziert. Die Teilnehmerinnen in diesem Jahr kommen aus Ägypten, Indien, Indonesien, Iran, Jordanien, Libanon, Malaysia, Pakistan und der Türkei. In ihren Heimatländern sind sie in Führungspositionen der Schulaufsicht und Schulverwaltung tätig.

Weitere Informationen: Der PAD vermittelt gerne Gespräche mit einzelnen Teilnehmerinnen des Seminars. Kontakt: PAD, Jörg Kretschmer, Tel.: 0228 / 501-108, Fax: 0228 / 501-105


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