Filmernst feiert 1. Geburtstag
Vor genau einem Jahr wurde das Projekt Filmernst aus der Taufe gehoben. Filmernst hat nicht nur erstaunlich schnell Laufen gelernt, sondern auch fast 12.000 Schülerinnen und Schüler des Landes Brandenburg in 12 Orten des Landes Brandenburg auf die Beine gebracht. Filmernst ist ein Gemeinschaftsprojekt des Filmverbandes Brandenburg e.V. und des Landesinstituts für Schule und Medien Brandenburg (LISUM Bbg) und steht unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von Bildungsminister Holger Rupprecht und Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns.
01.03.2005 Pressemeldung Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg"Filmernst bietet unter dem Motto "Sehend lernen - Die Schule im Kino" ein regelmäßiges Programm medienpädagogisch wertvoller, künstlerisch hochwertiger Kinder- und Jugendfilme," so Dr. Jan Hofmann, Direktor des LISUM Bbg. "Im vergangenen Jahr wurden in 85 Veranstaltungen elf verschiedene Filme präsentiert." Dazu zählen u.a. der mit dem Deutschen Filmpreis in Gold 2004 ausgezeichnete Film "Die Blindgänger" (1750 Besucher) oder - bei den älteren Jahrgangsstufen - die oscar-prämierte Produktion "Der Pianist" (1850 Besucher) und das Jugenddrama "Kroko" (1612 Besucher). Höhepunkte im 1. Filmernst-Jahr waren die direkten Begegnungen der Schülerinnen und Schüler mit Filmleuten: mit Regisseurinnen und Regisseuren wie Karola Hattop, Sylke Enders, Bernd Sahling oder mit Schauspielerinnen und Schauspielern wie Franziska Jünger ("Kroko") oder dem "Jungstar" Frederick Lau ("Wer küsst schon einen Leguan?") Das 2. Filmernst-Jahr: beginnt mit der hochgelobten, Mut machenden Dokumentation "Rhythm is it!", die im Februar/März gezeigt werden wird.
Die Filmernst-Angebote werden medienpädagogisch in den Kinos begleitet und durch medienpädagogisch-didaktische Materialien für Lehrkräfte zur Vor- und Nachbereitung ergänzt. Filmernst-Vorführungen gibt es bislang in den Kinos von Cottbus, Eberswalde, Falkensee, Finsterwalde, Hennigsdorf, Lübben, Neuruppin, Potsdam, Prenzlau, Rathenow, Templin und Schwedt. Damit leistet Filmernst auch einen Beitrag zum Erhalt von Kinos als kulturellem und sozialem Ort der Begegnung.
Gefördert wird das Projekt durch das Ministerium für Wirtschaft und das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg sowie die Medienbo-ard Berlin-Brandenburg GmbH. Informationen auch unter: www.filmernst.de
Für Ihre Fragen steht Ihnen
Beate Völcker, Tel.:03378 209-286
E-Mail: zur Verfügung.
Keine Kommentare vorhanden