Kultusminister Karl Mannsfeld würdigt den scheidenden Präsidenten des Landessportbundes
04.11.2004 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus
"Jeder Nachfolger wird sich an der erfolgreichen Arbeit messen lassen müssen, die Hermann Winkler als Präsident des Sächsischen Landessportbundes geleistet hat. Das Engagement, mit der er den Sportbund führte und voran brachte, hat die Leistungsbereitschaft auch in den Vereinen gestärkt - denn die Sportlerinnen und Sportler haben gespürt: Hier ist einer, der sich für unsere Interessen und Belange einsetzt. Dass die Mitgliederzahl des Landessportbunds im laufenden Jahr spürbar gestiegen ist, ist auch das Verdienst von Hermann Winkler." Dies sagte der sächsische Staatsminister für Kultus, Prof. Dr. Karl Mannsfeld, der auch für den Sport in Sachsen zuständig ist, am heutigen Donnerstag bei der Verabschiedung von Hermann Winkler als Präsident des Landessportbundes. Winkler hat sein Amt nach sechsjähriger Tätigkeit aufgegeben.
Unter den Aufgaben, die im Bereich des Sports im Freistaat in den kommenden Jahren zu erledigen sind, so Mannsfeld, gehört die weitere Förderung des Ehrenamts im Sport ebenso wie die Ausgestaltung und Profilierung der Sportgymnasien und Sportmittelschulen. Auch der Sanierungsbedarf bei zahlreichen Sportstätten im Lande sei noch keineswegs abgearbeitet.
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